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Osteopathie Praxis Berlin

Normen Wolke, M.Sc. D.O., Osteopath und Heilpraktiker


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Was kostet eine Behandlung beim Osteopathen?

Und wer übernimmt die Kosten?

Osteopathische Behandlungen sind prinzipiell Privatleistungen. Die Abrechnung erfolgt nach dem Heilpraktikergebührenverzeichnis. Eine steigende Anzahl von Krankenkassen beteiligt sich jedoch inzwischen mit einem Zuschuss an den Behandlungskosten. Eine Nachfrage bei Ihrer Krankenkasse könnte sich daher lohnen.

Behandlungskosten und Kostenübernahme durch Krankenkassen

Die Dauer einer osteopathischen Behandlung bewegt sich je nach Gesundheitszustand des Patienten zwischen 45 und 60 Minuten und kostet zwischen zwischen 70,- und 100,- Euro pro Sitzung.
Sie erhalten für die Behandlungen eine Privatrechnung auf Basis des Gebührenverzeichnis für Heilpraktiker (GebüH) und begleichen diese direkt an Ihre Praxis für Osteopathie. Gegebenenfalls können Sie diese Rechnung dann an Ihre Krankenkasse weiterleiten und erhalten von dort eine (anteilige) Erstattung.

Kostenerstattung durch gesetzliche Krankenkassen

Die Kostenübernahme bei osteopathischen Leistungen und anderen Naturheilverfahren war für gesetzliche Krankenkassen lange Zeit kein Thema. Dies hat sich in den vergangenen Jahren gründlich geändert. Nicht zuletzt aufgrund der vielen nachgewiesenen Heilerfolge und der wachsenden Beliebtheit gehören osteopathische Behandlungen heute zu den gefragtesten Zusatzleistungen in der GKV.
Viele Krankenkassen übernehmen im Rahmen einer freiwilligen Satzungsleistung oder in Form von Bonusprogrammen oder Gesundheitskonten also auch osteopathische Behandlungen. Die Behandlungskosten werden zu einem hohen prozentualen Anteil mit jeweiligen jährlichen Höchstgrenzen übernommen. Weitere Beschränkungen sind in der maximalen Anzahl an Konsultationen bzw. Heilbehandlungener sowie im maximalen Zuschuss für eine Einzelsitzung festgelegt.

In Deutschland legen die gesetzlichen Krankenkassen (GKVs) selbst fest, ob und in welcher Höhe osteopathische Leistungen übernommen werden. Seit einiger Zeit werden vermehrt die Kosten für osteopathische Behandlungen (insbesondere Betriebskrankenkassen, Barmer, TKK) anteilig übernommen. Ob und in welcher Höhe sich Ihre Kasse an den Kosten beteiligt, erfahren Sie am besten, indem Sie sich vor Beginn der Behandlung direkt an Ihre Kasse wenden und die Bedingungen einer Kostenübernahme klären. Eine Übersicht erhalten Sie auf der Webseite der Bundesvertretung der Osteopathen Deutschland e.V.
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Voraussetzungen für die Kostenübernahme

In der Regel wird ein Privatrezept oder eine formlose Bescheinigung des Arztes verlangt. Der Osteopath muss ebenfalls Voraussetzungen erfüllen, er muss beispielsweise einem osteopathischen Berufsverband angehören und eine qualifizierte Osteopathieausbildung nachweisen. Normen Wolke, M.Sc.D.O., erfüllt alle diese Voraussetzungen und verfügt überdies über eine langjährige Praxiserfarhung.

Verfahren der Abrechnung

Der Patient tritt zunächst in Vorleistung und reicht danach die ärztliche Bescheinigung zusammen mit der Rechnung bei seiner Krankenversicherung ein. Bei privaten Krankenversicherungen (PKV) gestaltet sich die Kostenübernahme zumeist nach der Gebührenverordnung für Heilpraktiker (GbüH).

Abbildung einer Patientenkarteikarte auf der die Kosten erfasst werden

Kostenerstattung für privat Versicherte

Die "Privaten Krankenkassen" übernehmen meist die Behandlungskosten des Heilpraktikers. Auch wenn Sie privat versichert sind empfiehlt es sich, vorher mit der Kassen abzuklären in welchem Rahmen die Kosten erstattet werden.

Krankenzusatzversicherung

Mittlerweile existieren am Markt auch Krankenzusatzversicherungen, die die Behandlungskosten des Heilpraktiker teilweise oder ganz bis zu einem gewissen Pauschalbetrag im Jahr erstatten. Zum Jahreswechsel 2016 haben diverse gesetzliche und private Krankenkassen die Zuzahlungsmodalitäten verändert. Informieren Sie sich im Zweifel direkt bei Ihrer Versicherung.

Wie kann ich erfahren, ob auch meine Krankenkasse für eine Behandlung mit Osteopathie die Kosten übernimmt?

Die Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen ist derzeit stark im Fluss. Aktuelle Informationen, ob auch Ihre Krankenkasse bei Osteopathie eine Kostenübernahme anbietet, finden Sie auf dem unten angegebenen Link. Sie finden dort detaillierte Informationen zu den teilnehmenden gesetzlichen Krankenkassen.

Fragen Sie nach den Kosten

Erkundigen Sie sich vorher bei Ihrem Therapeuten, wieviel eine Osteopathie Behandlung für Sie oder Ihr Kind kostet. Auch über die Zahlungsmodalitäten können Sie ganz offen vor der ersten Sitzung sprechen.

Liste von Krankenkassen beim Osteokompass

Der Osteokompass bietet eine Liste mit Suche, in der Sie nach gesetzlichen Krankenkassen (GKVs) recherchieren können, die osteopathische Leistungen anteilig erstatten oder im Rahmen von Pilotprojekten Kosten für osteopathische Leistungen übernehmen. (Alle Angaben ohne Gewähr). Probieren Sie es aus: Patienteninfo zu Krankenkassen Kostenübernahme

Eine weitere stets aktualisierte Liste beitet der Dienst http://www.osteopathie-krankenkasse.de/. In seiner Liste wird jede Krankenkasse aufgeführt, welche sich an den Behandlungskosten für Osteopathie beteiligt. Die Spannbreite bei den Osteopathie-Leistungen ist relativ groß. Ein genauer Krankenkassenvergleich im bereich Osteopathie lohnt sich daher, wenn man als Kassenpatient die Osteopathie-Behandlungen nicht aus eigener Tasche bezahlen möchte.

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Der Herbst ist eine gute Zeit für eine Sitzung beim Osteopathen

»Wir müssen lernen, dass Natur Weisheit, mentale Fähigkeit und Ehrlichkeit in allen Angelegenheiten bedeutet, und wir dürfen dieser Lehre nicht zuwiderhandeln.« (PMP, III-102)

Natur und Osteopathie Behandlung

Was geschieht bei der Osteopathie Behandlung?

Oft fragen Patienten: Was passiert in der Osteopathie? Am Anfang der osteopathischen Behandlung steht die Erhebung einer ausführlichen Anamnese (Krankengeschichte) im Rahmen eines Patientengesprächs. Hier erfahren Sie was beim ersten Termin passiert und alles, was Sie sonst noch über die Behandlung wissen müssen.

Die Osteopathie Behandlung